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Brainweek 2012 - Die internationale Woche des Gehirns in Salzburg

RÜCKBLICK: Täglich wurden von 12. März - 14. März 2012 (Mo. bis Mi.) Vorträge, Information,
Beratung und Mitmachstationen angeboten. Da war für jedes Hirn das RICHTIGE dabei! (März 2012)

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brainweek-2012-1Montag, 12. März 2012 -Der Montag stand unter dem Motto: Besser Lernen – erfolgreich in der Schule! Dazu gab es am Abend einen Elternvortrag: „So können Sie Ihr Kind optimal in der Schule begleiten“ - Tipps für (schulgestresste) Eltern. Eltern wollen immer das BESTE für ihre Kinder, doch leider bewirken einige dieser „gut gemeinten“ Hilfestellungen oft das Gegenteil. Um nicht in diese „Fallen“ zu tappen und die Kinder sinnvoll zu unterstützen und besser zu verstehen, wurden den Eltern in diesem Vortrag einige lernpsychologische Grundsätze und Tipps für die „richtige Hilfestellung beim Lernen“ näher gebracht. Das Kugelroll- und Kleeblattspiel waren dabei die optimale Ergänzung für eine gute Pausengestaltung, um das optimale Aktivierungsniveau der Schüler zu erreichen.

brainweek-2012-2Dienstag, 13. März 2012 -Der Schwerpunkt am Dienstag: Gewusst wie! – Die besten Gedächtnistipps für einen stressfreien (Arbeits-) Alltag. So kommt man ohne Mehraufwand zu optimalen Ergebnissen und bringt das Gehirn in TOPFORM! Alles für den guten Umgang mit unserem Gehirn!

brainweek-2012-3Mittwoch, 14. März 2012 -Am Mittwoch stand die geistige Fitness bis ins hohe Alter im Mittelpunkt: Im „Denksportclub – Spaß am Denken ein Leben lang“ und dem Angebot „Geistig fit bleiben für Einsteiger“ wurden gezeigt, wie mit Übungen zu Wahrnehmung, Konzentration, Wortfindung, Abrufen und Merken die grauen Zellen wieder richtig in Schwung gebracht werden können. So kann man das Gehirn bei vielen Anforderungen im Alltag bestmöglich unterstützen!

brainweek-2012-4Mittwoch, 14. März 2012 -Am Mittwochabend wurden Pflegende (Angehörige und Personal aus Betreuungseinrichtungen) in einem Vortrag informiert: Gedächtnistraining im Pflegebereich – Aktivierungsangebote in der Pflege! Es wurden die Möglichkeiten der biografieorientierten Aktivierung aufgezeigt und anschließend rege diskutiert.

brainweek-2012-5Montag bis Mittwoch, 12. - 14. März 2012 konnten sich alle Interessierten jeweils von 14.00 - 19.00 Uhr über Gedächtnistraining am PC und die Möglichkeiten der Bewegungskoordination und der Gehirnintegration mit dem „Kugelrollspiele Achter- und Kleeblattspiel“ informieren. memofit – das Gedächtnistraining am PC in Kooperation mit PLEJADEN.NET wurde von vielen Besuchern genutzt – besonders SeniorInnen waren von dieser Möglichkeit bzw. Ergänzung sehr angetan. Jochen Eder von der Firma Plejaden informierte fachkundig. Markus Glassl und Ulrike Amon-Glassl von IndividualCoaching zeigten die Möglichkeiten der vielseitigen Kugelrollspiele: Achter- und Kleeblattspiel. Viele Teilnehmer überzeugten sich von der Wirkung der Übungen (optische und räumliche Wahrnehmung, Reaktion, Hand-Auge-Koordination, Kreativität etc. sowie Aktivierung bzw. Entspannung je nach Bedarf) – die jedes Hirn in das optimale Aktivierungsniveau bringen.

Das Team der GedächtnistrainingsAkademie (Mag. Monika Puck, Stephanie Puck, Christine Hold und Gisela Mittersteiner) freut sich über das rege Interesse der Salzburger Bevölkerung. In der dritten Märzwoche 2013 gibt es die nächste BRAINWEEK – die internationale Woche des Gehirns 2013 – wir freuen uns auf ein Wiedersehen im neuen Jahr oder früher – BEIM REGELMÄSSIGEN TRAINING.

In Zusammenarbeit mit dem Österr. Bundesverband für Gedächtnistraining

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Gedächtnis-Outsourcing – Digitale Demenz kann jeden treffen!

Kennen Sie die Telefonnummer Ihres Partners auswendig?

Wenn Sie jetzt denken: “Warum sollte ich die Nummer auswendig kennen? Ist ja eh in meinem Telefonverzeichnis gespeichert!” haben Sie natürlich recht, aber diese Kleinigkeit zeigt nur zu
deutlich: Um unser Gehirn und damit unser Gedächtnis zu entlasten, lagern wir immer mehr
Informationen auf externe technische Speichergeräte aus. Der gesamte Artikel steht Ihnen
als Blog auf www.karriere.at zur Verfügung. (November 2011)

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Karriereführer 2012 - Gastkommentar von Mag. Monika Puck

Beruflicher Erfolgsfaktor – Trainiertes Gehirn: Im Berufsalltag muss man mit einer
enormen Informationsflut zurechtkommen. Wer hier den Überblick bewahrt, sich problemlos
neue Daten und Fakten (Umsatzzahlen, Termine, Namen, Argumentationslisten etc.) merken
kann, hat einen klaren Wettbewerbsvorteil. Der gesamte Artikel steht Ihnen hier als
PDF-Download zur Verfügung. (November 2011)

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Hilfswerk NÖ – Krafttraining fürs Gehirn: Der Demenz vorbeugen

Geistige Fitness ist der Schlüssel zu einem besseren und längeren Leben. Bei einem
Pilotprojekt des NÖ Hilfswerks wurden nun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie
Ehrenamtliche in den Grundlagen des Gedächtnistrainings ausgebildet. Zwei weitere
Kurse sind schon in Planung. (Oktober 2011)

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Geistige Fitness ist der Schlüssel zu einem besseren und längeren Leben. Bei einem Pilotprojekt des NÖ Hilfswerks wurden nun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ehrenamtliche in den Grundlagen des Gedächtnistrainings ausgebildet. Zwei weitere Kurse sind schon in Planung.

Wer sein Gedächtnis regelmäßig trainiert, bleibt länger fit. Die Aktivierung des Geistes ist dabei genauso wichtig wie körperliche Betätigung. So kann Lebensqualität bis ins hohe Alter geschaffen werden. Gehirnjogging ist außerdem die beste Präventivmaßnahme gegen Demenz. Deswegen setzt das NÖ Hilfswerk jetzt einen Schwerpunkt auf Gedächtnistraining. Am Montag, 17. Oktober, wurde der erste Basiskurs mit vier Modulen abgeschlossen. 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Niederösterreich wurden in den Grundlagen des Gedächtnistrainings ausgebildet. „Gedächtnistraining ist für jeden, der Hirn hat. Man kann nie früh genug anfangen, aber es ist auch nie zu spät“, bekräftigt Kursleiterin Mag. Monika Puck, Obfrau des Bundesverbandes für Gedächtnistraining.

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Die Teilnehmer des NÖ Hilfswerks beim Kurs Gedächtnistraining: (stehend v.l.) Sepp Bauer, Kursleiterin Mag. Monika Puck, Franziska Leitameyer, Bernadette Markowitsch, Gaby Hagen, Helga Inspruckner, Marianne Kimeswenger, Kerstin Wadl, Hans Koblinger; (sitzend v.l.) Helga Scheusberger, Maria Eder, Cornelia Trondl und Anna Buchinger. (Fotocredit: Hilfswerk / Franz Hagl)

Stärken werden aktiviert
Gedächtnistraining kann zur Prävention und zur Therapie verwendet werden. Dabei werden die Wahrnehmung, die Merkfähigkeit, die Kreativität und die Konzentration gleichermaßen geschult. Angesetzt wird zuerst bei den Stärken des Teilnehmers, nicht bei den Defiziten. Das macht stark und motiviert. „Das Training muss lustvoll sein und ist keine Schulstunde“, erklärt Mag. Monika Puck. Deswegen werden die Inhalte auch kreativ und vielfältig umgesetzt. So werden bei den Übungen alle Sinne einbezogen: sehen, hören, schmecken, riechen und fühlen. Beispielsweise wird Musik verwendet. Das musikalische Stück kann alte Erinnerungen wecken und somit aktivieren.

Weitere zwei Kurse sind fix
Als Vorreiter dieses NÖ Hilfswerk-Projektes fungierte das Hilfswerk Melk. Hier wird schon seit einiger Zeit aktiv und erfolgreich Gedächtnistraining praktiziert. Pflegedirektorin Jana Bockholdt war so begeistert von diesem Engagement, dass sie den Gedächtniskurs mit Teilnehmern aus ganz Niederösterreich ins Leben gerufen hat. Wichtig ist ihr, dass dabei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ehrenamtliche gleichermaßen involviert sind. Dieser erste Kurs ist aber erst der Anfang. „Zwei weitere Kurse sind schon fix geplant, es könnten aber noch mehr werden, die Nachfrage ist enorm“, freut sich Hilfswerk-Pflegedirektorin Jana Bockholdt. Die ersten 18 Absolventinnen und Absolventen des Kurses werden nun ihre erworbenen Fähigkeiten in vielen Bereichen des NÖ Hilfswerks weiter geben. Schließlich waren Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus leitenden Positionen, Ehrenamtliche vom Besuchsdienst sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Pflege dabei. (Bild: Gaby Hagen, Bernadette Markowitsch und Kursleiterin Mag. Monika Puck (Fotocredit: Hilfswerk / Franz Hagl)

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Mit „Voll-Gas" unterwegs für die Umwelt!

Die GTA unterstützt als Sponsor das Gasauto der Naturfreunde Salzburg (Mai 2011)

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Die Naturfreunde Salzburg fahren umweltschonend mit Gasauto!

„Seit wenigen Wochen fahren die Mitarbeiterinnen und ehrenamtlichen Funktionärinnen der Naturfreunde Salzburg umweitschonend mit einem neuen, auf Gasbetrieb umgerüsteten Fahrzeug zu ihren Terminen und Veranstaltungen im ganzen Land" so Andreas Haitzer, Landesvorsitzender der Salzburger Naturfreunde. Am Montag, 31. Jänner, wurde der Wagen offiziell von den Sponsoren an die Landesleitung der Naturfreunde Salzburg übergeben. „Ein innovatives Finanzierungsmodell hat dafür gesorgt, dass alle Beteiligten gewinnen und nicht zuletzt wir alle über eine Entlastung der Umwelt profitieren. Dafür danken wir unseren Sponsoren sehr herzlich" so Haitzer weiter. „Wir konnten mit dem „Projekt Gasauto" mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: „Wir haben ein neues, adäquates Fahrzeug für unsere Zwecke und wir sparen Geld und halten gleichzeitig auch unsere hohen Ansprüche beim Thema Umweltschutz hoch", freut sich Helmut Schwarzenberger, Landesgeschäfteführer der Naturfreunde Salzburg, der Initiator des Projektes. „Ohne Auto geht es auch bei uns nicht, alleine schon wegen der vielen Personen- und Sachtransporte, denn unsere Ortsorganisationen sind ja im ganzen Land verstreut.

sponsor2Aber wir konnten wertvolle Werbeflächen für unsere Sponsoren schaffen und wir tragen dazu bei, den innovativen und umweltschonenden Bereich der gasgetriebenen Fahrzeuge zu unterstüzen", so Schwarzenberger weiter. Konkret wurde das Fahrzeug über die Sponsoren finanziert, diese nutzten die Möglichkeit, Werbeflächen auf dem Wagen zu kaufen. Über diese Beträge kann das Auto von der „Mobil Sport- und Öffentlichkeitswerbung GmbH" in Linz, mit der die Verträge der Sponsoren laufen, für fünf Jahre für die Naturfreunde „kostenfrei" zur Verfügung gestellt werden. Nur Betriebsmittel, Wartung und Versicherung sind durch die Naturfreunde zu bestreiten. Die Salzburg AG hat als Erdgasversorger auch noch einmal 1000 KG Erdgas gesponsert, das entspricht Treibstoff für ungefähr 15.000 KM (20 KG Erdgas = ca. 300-350 KM).

Durch dieses gemeinsame Projekt konnte den Naturfreunden ein umweltfreundliches und sparsames Auto zur Verfügung gestellt werden, die Treibstoffkosten haben sich inzwischen halbiert. Das Auto verfügt auch über einen normalen Tank mit Benzin für „Notfälle", wenn einmal kein Gas getankt werden könnte. Der normale Betrieb wird aber natürlich mit Gas bestritten.

Link zum PDF-Artikel

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Train the Brain - Artikel von Stefan Trockel aus dem fürMich-Magazin

Köpfchen beweist derjenige, der sein Gedächtnis regelmäßig trainiert. Mit einfachen Tricks,
ein wenig Bewegung und der richtigen Ernährung kann man die Löcher im Oberstübchen
langfristig stopfen.

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„Wo habe ich ... nur hingelegt?“

Die meisten von uns haben immer wieder diesen Gedanken, oder? Zugegeben, mein Schreibtisch wird zeitweise vom kreativen Chaos beherrscht. Aber vor fünf Minuten hatte ich dieses verdammte Stück Papier mit den Notizen noch in den Händen. Und gerade darum dreht sich jetzt das Gespräch mit meiner lieben Chef-Redakteurin, die ich gerade am Telefon warten lasse. Mit einem mehr als süffisanten Unterton kommt von der Gegenseite: „Na, typisch Mann eben, weiß nie, wo etwas ist ...“ Das hämische Grinsen der Frau am anderen Ende der Leitung kann ich mir mehr als gut vorstellen. „Tja, wenn Frau immer wüsste, wohin die E-Mails verschwinden ...“, starte ich die Gegenoffensive. Doch mein Angriff verpuff t, meine liebe Chefin kontert: „Na, Stefan, dann nimm doch dich als bestes Beispiel für eine Geschichte über Gedächtnistraining ...“

Ohne Frage: In Teilen meines Oberstübchens scheinen die Datenautobahnen voller Schlaglöcher oder durch Dauerstaus vollkommen verstopft zu sein. Das war schon in der Schule so. Englischvokabeln? Wenn ich nur daran gedacht habe, war der Tag versaut. Latein gesellte sich irgendwann auch noch dazu ... Geschichte? Aus der Antike habe ich mir gerade noch „333 – bei Issos Keilerei“ (Schlacht bei Issos zwischen Alexander dem Großen und den Persern) merken können. Ansonsten sind die Griechen und Römer kulturell einfach so durchgerauscht. Höre ich mich unter Bekannten und Freunden, Arbeitskolle Arbeitskollegen und anderen um, dann kann sich der Mann mal keine Gesichter merken, die Frau steht mit Namen total auf Kriegsfuß, jemand anderes wäre ohne sein Navi komplett verloren ...

 

Wichtig oder nicht wichtig

Den Seitenhieb meiner Chefredakteurin will ich nicht einfach auf mir sitzen lassen. Da muss doch etwas zu machen sein! Also gehe ich auf Spurensuche: Was passiert eigentlich in unserem Oberstübchen? Grundsätzlich unterscheiden, so meine Recherche, die Experten zwischen dem Speichern und dem Abrufen der Daten. Bis die Information dauerhaft am Ziel ist, muss sie laut Mag. Monika Puck zwei wichtige Hürden nehmen: „Im Ultrakurzzeitgedächtnis kommen alle Sinneseindrücke an“, sagt die 45-jährige Psychologin, Gedächtnistrainerin sowie Fach- und Verhaltenstrainerin. „In Sekundenbruchteilen wird entschieden, ob die Information wichtig genug ist, um ins Bewusstsein aufgenommen zu werden“, erklärt sie weiter. Ist diese erste Hürde genommen, wird die Botschaft für kurze Zeit im Kurzzeitgedächtnis weiterverarbeitet. „Ordnen, Assoziieren und Wiederholen sind die wichtigsten Speicherhilfen“, sagt Monika Puck. Schließlich wird die bearbeitete Information im Langzeitgedächtnis abgespeichert.

„Einfach gesagt, hinterlassen jeder Sinneseindruck und jede Bewegung eine Spur im Gehirn“, vertieft Konrad Zimmermann mein Wissen. Der 54-jährige Niederösterreicher ist Gründer von Lern-Quadrat. Dort wird Groß und Klein geholfen, die Gedächtnisleistung zu optimieren. Der Fachmann ist es auch, der mir erklärt, warum gewisse Informationen besser „hängen“ bleiben beziehungsweise besser abgerufen werden können: „Diese Spuren werden intensiver, wenn sie öfter ‚gefahren‘, also gebraucht werden.“ Soll heißen: Wer sich zum ersten Mal auf den Fahrradsattel setzt, ist noch lange kein Radfahrmeister.

 

Übung macht den Meister

Zum einen gibt es ganz spezielle Techniken – wie zum Beispiel die Methode von Gregor Staub. Zum anderen, so erklären mir die Experten, halten auch alltägliche Kleinigkeiten das Gedächtnis fit. Basis ist die richtige Ernährung. „Sie hält unsere Steuerzentrale fit“, sagt Ruth Klauss, Lern-, Denk und Gedächtnistrainerin aus Kötschach-Mauthen. Das sogenannte Brainfood setzt sich, so Mag. Monika Puck, aus folgenden Bestandteilen zusammen: ausgewogene Ernährung mit Vollkorn, Dinkel, Soja, Nüssen und Fisch; gesunde Öle; mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag; viel Flüssigkeit (mindestens zwei Liter).

„Bewegung für die Sauerstoffzufuhr“, nennt Klauss den zweiten Bereich. Besonders das Ausdauertraining sei hilfreich, zwei- bis dreimal pro Woche eine halbe Stunde. „Der optimale Sport für unser Gehirn ist das Tanzen. Bewegung, Schritte merken, neue soziale Kontakte, Spaß und Musik – all das liebt unser Gehirn“, sagt Puck. Sie gibt mir auch eine Reihe Alltagstipps mit auf den Weg: „Die Wahrnehmung kann gestärkt werden, wenn man vorher riecht und genau schmeckt“, sagt die Expertin. Oder ich solle mich einfach mal eine Minute lang nur auf die akustischen Signale konzentrieren und beobachten, was ich höre. Habe ich die Zeitung vor mir liegen, „dann merken Sie sich drei Schlagzeilen oder neue Namen“. Die Konzentration kann zudem verbessert werden, wenn man besagte Tageszeitung und einen Stift nimmt, „und bestimmte Buchstabenkombinationen wie zum Beispiel „ne“ durchstreicht“, lautet der Experten-Ratschlag. Aber auch die ganz „normalen“ Tätigkeiten wie Rätseln oder Lesen helfen dabei, unser Gedächtnis fit zu halten, so Konrad Zimmermann. „Besonders geeignet sind Übungen, die sowohl die rechte als auch die linke Körperhälfte fordern, somit die beiden Gehirnhälften in Aktivität versetzen“, sagt er. Konrad Zimmermann gibt allen mit auf den Weg: „Wer sein Gehirn trainiert, kann sich über bleibende oder sogar wachsende Gedächtnisleistungen freuen!“ Dann scheint ja auch für mich noch Hoff nung zu bestehen, wenn, ja wenn ich meinen inneren Schweinehund besiege und die kleinen Übungen in meinen Tagesablauf einbaue ...

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Pinky und der Brain erklären das Gehirn

In diesem Online-Video auf YouTube erklären die beiden Cartoonfiguren auf lustige Weise
die Einzelteile des Gehirns. Und dies mit absolut korrekten Bezeichnungen der verschiedenen
Gehirnteile. » zum Video auf youtube